Wie wir aus der Epigenetik heute wissen, können energetische
Blockaden von früheren Generationen, also unseren Ahnen, an uns
weitergegeben worden sein. Wir wissen heute, dass gerade auch
traumatische Erlebnisse über die Keimzellen der Eltern auf das
Kind übertragen werden können. So kann es passieren, dass wir oft
emotionale und psychische Muster in uns tragen, die nicht aus unserem
eigenen Leben stammen, sondern von unseren Eltern, Großeltern
oder anderen Vorfahren.
Aber nicht nur biologisch werden Traumata weitervererbt,
sondern sie können auch unbewusst weitergegeben werden,
z.B. über die Sprache, Verhalten, Körpersprache, aber
auch über das Schweigen. Wurde ein Familientrauma verdrängt
oder verschwiegen, so kann es dazu kommen, dass spätere
Nachkommen das Unausgesprochene tragen und dies durch z.B.
Ängste, Konflikte oder körperliche Symptome zeigen.
Deshalb sollten wir uns bei nicht aufzulösenden Problemen immer
die Frage stellen: Gibt es eventuell Situationen oder Erfahrungen,
die noch in meinem Energiefeld gespeichert sind, die mich lähmen
und beeinträchtigen? Aura-Chirurgie ist also keine Chirurgie in
dem Sinne, sondern wir bewegen uns in der Aura, dem Energiefeld
des Menschen, um alte Muster, energetische Blockaden, Störungen
oder gespeicherte Traumata aufzulösen, die sich auf der körperlichen,
emotionalen, mentalen oder spirituellen Ebene manifestiert haben können.
Aber auch traumatische Ereignisse, die sich in unserem eigenen Leben
abgespielt und in unserem Energiefeld festgesetzt und zu sogenannten Konflikten
entwickelt haben, können wir mit Hilfe der Aura-Chirurgie befreien.
Auch für die aura-chirurgische Arbeit benötigen wir den Tensor als Testinstrument.
Mithilfe des Tensors können wir karmische Muster austesten, karmische traumatische
Situationen erfassen und dann alte Situationen neu überschreiben oder auch löschen.
Das Überschreiben oder Ändern der alten Muster geschieht mit energetischen Symbolkarten,
diese Symbole sind teilweise schon sehr alt und haben die Kraft unser Energiefeld zu
erreichen. Aber auch hier spielt die Homöopathie eine nicht zu vernachlässigende Rolle
beispielsweise mit ihren sehr gut wirkenden Schockmitteln.